Film- und Videoproduktion

Sie möchten Ihr Unternehmen repräsentativ medial in Szene setzen ?

Um die Dinge darstellen zu können wie sie erscheinen, ist es erforderlich, zu erkennen, wie die Dinge tatsächlich sind und in welchem Zusammenhang sie stehen. Anschließend gilt es einen Weg finden, die Dinge so zu veranschaulichen, dass selbst der Ungeübte erkennt, worum es sich dabei handelt. All dies erfordert, aufmerksam zuhören zu können, ein geübtes Auge und Sachverstand.

Filmische Darstellungen, seien es Dokumentationen, Imagefilme, Unternehmensdarstellungen oder Erklärfilme, wirken erst dann richtig, wenn das Wesentliche der Darstellung von jedem Betrachter einleuchtend erfasst wird. Überdies müssen Filme begeistern und den Zuschauer mitreißen.

Erläuterungen

Ursprünglich verwendete man die Kategorisierung in „Filme“ und „Videos“, um zwischen einem „klassischen“ Film aus Zelluloid, der in einer Kamera belichtet, danach entwickelt und physisch geschnitten wird und den elektronischen Aufnahmen auf Magnetband zu unterscheiden. Mittlerweile ist diese Einteilung fast bedeutungslos geworden, da heute die meisten Bewegtbild-Aufnahmen digital festgehalten werden, selbst Kinoproduktionen. Geblieben ist die Einsicht: Will man einen Film oder ein Video professionell produzieren, ist ein nicht unerheblicher Aufwand nötig. Amateuraufnahmen, die eher durch Zufall spektakuläre Szenen enthalten und ab und an sogar einen gewissen Charme entwickeln können, lasse ich außen vor. Zufall ist ein denkbar schlechter Drehbuchautor oder Regisseur, will man einen bleibenden Eindruck beim Publikum hinterlassen und/oder eine konkrete Botschaft vermitteln. Für die gewerbsmäßige Herstellung von Videos, haben sich eine bestimmte Reihenfolge und eine klare Organisationsstruktur bewährt: Am Anfang steht die Idee. Ohne gute Idee oder klare Botschaft sind alle nachfolgenden Schritte die Mühe nicht wert. Filme ohne Ideen landen trotz umfangreichen Budgets oder guten Schauspielern im Mülleimer der Filmgeschichte. Hervorragende Ideen entwickeln sich trotz schmaler Etats und unbekannten Akteuren regelmäßig zu Kultstreifen. Dieser Kausalzusammenhang lässt sich ohne Abstriche auf den 20-Sekunden-Youtube-Spot herunterbrechen. Auf der Idee basiert das Skript, Konzept, Drehbuch oder Regiebuch, je nach Umfang des herzustellenden Films. Diese Zusammenfassung dient als Ausgangsbasis der notwendigen Planungsmaßnahmen. Personal wird gebucht, Schauspieler gecastet, Drehorte gesichtet, die Technik beschafft, die Postproduktion (nachträgliche Bearbeitung, Digitale Effekte, Schnitt und Farbabstimmung) bestellt und benötigte Genehmigungen eingeholt. Die eigentlichen Dreharbeiten können recht aufwendig oder in wenigen Stunden erledigt sein. Dies hängt von der zu erzählenden Geschichte, der Erfahrung und dem Know-how der Beteiligten, von den benötigten Einstellungen und auch immer noch zu einem bestimmten Anteil von Unwägbarkeiten ab. Nach den Dreharbeiten werden Film-Schnitt, Nachvertonung, eventuell auch eine Synchronisation und Einarbeitung von digitalen Effekten vorgenommen. Zuletzt erfolgt die Endabnahme durch den Kunden gemeinsam mit dem Regisseur und dem Produzenten. Erfolgte die finale Freigabe, wird der Film oder das Video gesendet, online veröffentlicht oder im Kino gezeigt.